Was den Preis bestimmt
Seitenzahl ist nur ein Faktor. Zielgruppen, Angebot, Informationsarchitektur, Texte, Bildwelt, UX, responsive Gestaltung, CMS, Schnittstellen, Tracking und Qualitätssicherung verändern den Aufwand. Deshalb sind pauschale „Website ab“-Preise nur bedingt vergleichbar.
Einmalige Projektkosten
In ein Projekt fließen typischerweise Kennenlernen, Konzeption, Inhalte, Design, Entwicklung, Tests und die Veröffentlichung ein. Bei einer bestehenden Website kommen Bestandsaufnahme, URL-Mapping und die kontrollierte Migration dazu. Website-Relaunches brauchen deshalb einen eigenen Plan.
Laufende Kosten
Nach dem Launch können Hosting, Domain, Lizenzen, Wartung, Backups, Sicherheitsupdates und Weiterentwicklung anfallen. Bei WordPress und Shopify unterscheiden sich die laufenden Modelle. NJUME macht diese Positionen vor der Umsetzung sichtbar.
Baukasten, Freelancer oder Agentur?
Ein Baukasten passt zu einfachen, selbst gepflegten Auftritten. Freelancer sind sinnvoll, wenn die Aufgabe klar begrenzt ist. Eine Agentur oder ein Studio lohnt sich, wenn Strategie, Marke, Entwicklung, Migration und Betrieb zusammen gedacht werden müssen. Entscheidend ist nicht das Etikett, sondern der benötigte Ablauf.
Was bei NJUME enthalten sein kann
NJUME verbindet Webdesign, Entwicklung, SEO-Basis, Performance und Übergabe. Bei Shops kommen Produktlogik und Conversion hinzu; bei individuellen Lösungen Portale, APIs oder Automatisierungen. Der Umfang wird passend zum Geschäftsproblem zusammengestellt.
Ein realistischer Kostenrahmen
Nach einem kurzen Scoping erhältst du keine künstlich niedrige Lockzahl, sondern einen Rahmen mit Annahmen, Arbeitspaketen und offenen Entscheidungen. So lässt sich unterscheiden, was zum Launch nötig ist und was später als Weiterentwicklung folgen kann.