Ausgangslage sichtbar machen
Wir prüfen Indexierung, URLs, Templates, Produktdaten, interne Links, Suchintention, mobile Wege und vorhandene Analytics- oder Search-Console-Signale. So wird klar, ob zuerst Technik, Inhalt oder Conversion bremst.
Dein Shop hat Produkte und Traffic, aber zu wenige passende Klicks oder Käufe? NJUME verbindet technische Shopify-SEO mit einer verständlichen, mobilen Nutzerführung – von der Suchanfrage bis zum Checkout.
Wir prüfen Indexierung, URLs, Templates, Produktdaten, interne Links, Suchintention, mobile Wege und vorhandene Analytics- oder Search-Console-Signale. So wird klar, ob zuerst Technik, Inhalt oder Conversion bremst.
Canonicals, Sitemaps, strukturierte Produktdaten, Seitentemplates, Ladezeit und crawlbare Inhalte werden geordnet. Bestehende Signale bleiben erhalten, wenn sie funktionieren.
Titles, H1, Beschreibung, Medien, Varianten, Filter und interne Links beantworten die Fragen, die Kundinnen und Kunden vor dem Kauf stellen. Inhalte bleiben sichtbar und werden nicht in ein verstecktes Akkordeon ausgelagert.
Wir reduzieren Unklarheiten bei Nutzen, Preis, Verfügbarkeit, Versand, Vertrauen und Checkout. Jede Änderung erhält eine Hypothese und einen Prüfpunkt – keine pauschale Umsatzgarantie.
Ratgeber, FAQ und Landingpages ergänzen Kategorien dort, wo echte Fragen entstehen. Die SEO-/GEO-Arbeit verbindet Inhalte mit relevanten Suchbegriffen und glaubwürdigen Cases.
Nach dem Rollout beobachten wir Impressionen, Klicks, Positionen, Nutzerwege und technische Fehler. Ohne Search-Console-Zugriff bleiben Datenhypothesen klar als solche gekennzeichnet.
Messbare Schwerpunkte
Welche Kennzahlen im Mittelpunkt stehen, hängt von Ziel, Shop-Modell und vorhandenen Daten ab. Wir definieren eine Ausgangslage, priorisieren die größten Reibungspunkte und prüfen die Veränderung nach dem Rollout.
Die Conversion Rate (CVR), Add-to-Cart-Rate und der Checkout-Abschluss zeigen, ob Produktseiten und mobile Kaufwege verständlich genug sind. CRO-Maßnahmen werden als Hypothesen umgesetzt und überprüft.
Der Average Order Value (AOV) macht sichtbar, ob Sortiment, Bundles, Cross-Sells und Preislogik den Warenkorb sinnvoll weiterentwickeln – ohne Kundinnen und Kunden mit irrelevanten Angeboten zu überladen.
Search-CTR, qualifizierte Nicht-Marken-Klicks und Positionen zwischen 5 und 20 verbinden SEO-Arbeit mit echter Nachfrage. Impressionen allein gelten nicht als Erfolg.
LCP, INP und CLS werden dort verbessert, wo Ladezeit, Reaktionsfähigkeit oder Layout-Sprünge den Kauf bremsen. Technische Qualität unterstützt die Conversion, ersetzt aber keine klare Nutzerführung.
Shop, Daten, Templates und aktuelle Signale einordnen.
SEO- und CRO-Maßnahmen nach Wirkung, Risiko und Aufwand sortieren.
Theme, Inhalte, Navigation, Apps und Tracking sauber verbessern.
Ergebnisse prüfen und nächste Tests mit dem Shop-Team planen.
Belegbare Shopify-Arbeit
Die Cases zeigen Aufgaben und aktuellen Status. Nicht veröffentlichte Umsatz- oder Rankingwerte werden nicht erfunden.
Ein Audit und technische Korrekturen lassen sich fokussiert starten. Inhalt, Wettbewerb und Freigaben bestimmen, wie schnell neue Suchsignale entstehen.
Ja, sobald der Zugriff vorhanden ist. Dann filtern wir Nicht-Marken-Suchanfragen, niedrige CTR, Positionen 5–20 und viele Impressionen nach Land und URL.
Ja. SEO-Migration, URL-Mapping und CRO werden gemeinsam mit dem Shopify-Relaunch geplant.
Ja. Wir können mit einer Produktvorlage, Kategorie, Navigation oder einem konkreten Checkout-Problem starten und den Umfang danach erweitern.