Ausgangslage klären
Wir erfassen Systeme, Datenfelder, Rollen, Abläufe und die Stellen, an denen heute kopiert, geprüft oder nachgebessert wird. Das verhindert, dass nur ein Symptom automatisiert wird.
Shopify, ERP und Warenwirtschaft sollen dieselben Daten verstehen – ohne manuelle Doppelpflege und ohne unbemerkte Konflikte. NJUME plant und entwickelt die Verbindung passend zu Sortiment, Prozessen und Verantwortlichkeiten.
Wir erfassen Systeme, Datenfelder, Rollen, Abläufe und die Stellen, an denen heute kopiert, geprüft oder nachgebessert wird. Das verhindert, dass nur ein Symptom automatisiert wird.
Für Produkte, Varianten, Preise, Bestände, Kunden und Aufträge wird definiert, welches System führend ist. Regeln für Updates und Konflikte werden dokumentiert.
Dokumentierte APIs, Webhooks und sichere Authentifizierung verbinden Shopify mit ERP, CRM, PIM, Fulfilment oder eigenen Diensten. Limits und Kosten werden mitgeplant.
Je nach Bedarf laufen Daten ereignisbasiert, zeitgesteuert oder über kontrollierte Importe. Idempotenz, Wiederholungen und manuelle Korrekturen schützen den Betrieb.
Logs, Statusanzeigen und Warnungen machen Fehler sichtbar. Das Team erhält eine verständliche Dokumentation und einen Prozess für Support und Weiterentwicklung.
Die Integration kann mit n8n-Workflows, Klaviyo, individuellen Apps oder einer eigenen Webanwendung zusammenspielen.
Systeme, Felder, Schnittstellen und Engpässe dokumentieren.
Führende Daten, Regeln, Rechte und Fehlerwege definieren.
Integration entwickeln, testen und mit Beispieldaten prüfen.
Monitoring, Übergabe und nächste Ausbaustufen festlegen.
Dokumentierte Systemarbeit
Bei individuellen Plattformen und Shops zählt die nachvollziehbare Verbindung aus Daten, UX und Entwicklung. Freigegebene Ergebnisse werden gezeigt; Kennzahlen werden nicht erfunden.
Das hängt von Systemen, Datenfeldern, Richtung, Volumen, Authentifizierung, Fehlerfällen und Testaufwand ab. Nach der Inventur entsteht ein konkreter Scope.
Ja. Wir prüfen Dokumentation, Code, Zugangskonzepte und Datenqualität und schlagen eine sichere Weiterentwicklung oder einen kontrollierten Neuaufbau vor.
Für viele Orchestrierungs- und Benachrichtigungsaufgaben ja. Bei hoher Komplexität oder besonderen Performance-Anforderungen kann eigener Code sinnvoller sein.
Datenminimierung, Rechte, Protokollierung, Löschwege und menschliche Freigaben werden abhängig vom konkreten Datenfluss geplant.